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ROV-Workshop

24.11.2022
Nach dem Test-Tauchgang kehrt der ferngesteuerte Roboter MARUM-SQUID an die Oberfläche zurück. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; V. Diekamp
Nach dem Test-Tauchgang kehrt der ferngesteuerte Roboter MARUM-SQUID an die Oberfläche zurück. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; V. Diekamp

Tauchgänge mit ferngesteuerten Robotern (Remotely Operated Vehicles, kurz ROV) sind technisch sehr anspruchsvoll. Gleichzeitig müssen Pilot:innen auch auf die Anforderungen der wissenschaftlichen Gemeinschaft eingehen können. Das EurofleetsPlus ROV Lab, das aktuell am MARUM veranstaltet wird, geht in einem Workshop mit acht Teilnehmenden darauf ein.

Der Workshop richtet sich an ROV-Techniker:innen und Pilot:innen, die ihre Erfahrung und ihr Wissen vertiefen möchten, aber auch an Teilnehmende ohne Vorkenntnisse. Zu den Inhalten des Kurses gehören praktische Übungen mit ferngesteuerten Unterwasserfahrzeugen im MARUM-QUEST-Simulator und im Tauchbecken mit ROV MARUM-SQUID sowie theoretische Anteile, zum Beispiel zu Expeditions- und Tauchvorbereitung sowie die Mobilisation des ROV.

Der Workshop wird im Rahmen des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts EurofleetsPlus organisiert. Dafür haben sich marine Forschungsinstitute und zum Beispiel Betreiber von Forschungsschiffen in einer Allianz zusammengeschlossen, darunter auch die Universität Bremen.

Mehr Informationen zu den Inhalten

 

Teilnehmende trainieren mit dem Greifarm.
Teilnehmende trainieren mit dem Greifarm.
Training mit dem Greifarm des ferngesteuerten Tauchroboters.
Training mit dem Greifarm des ferngesteuerten Tauchroboters.
Einführung in die Funktionsweise des ROV MARUM-SQUID.
Einführung in die Funktionsweise des ROV MARUM-SQUID.
Arbeit am Ozeanboden wird auch im Simulationscontainer praktisch geübt. Fotos: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; V. Diekamp
Arbeit am Ozeanboden wird auch im Simulationscontainer praktisch geübt. Fotos: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; V. Diekamp