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Ur Ems

PM Magazin

Archäologie-Sensation Doggerland

Wo heute die Nordsee tobt - Wie sah es dort in der Steinzeit aus?

Ein Artikel des PM Magazins 09/2015

 

Kreiszeitung Syke

Der Ur-Ems auf der Spur
Viviane Reineking

Marum-Forscher entdecken Überraschendes im Meeresboden der Nordsee

ein Artikel der Kreiszeitung Syke vom 09.01.2016

Weser Kurier

Weser Kurier 15.09.2015

Zu Fuß nach Helgoland
Jürgen Wendler

So weit wie Helgoland ist keine andere deutsche Insel vom Festland entfernt. Zwischen der Insel und Bremerhaven liegen mehr als 80 Kilometer. Wer Helgoland mit einem Schiff erreichen möchte, ist Stunden unterwegs. Noch vor einigen Tausend Jahren war der rote Buntsandsteinfelsen ein weithin sichtbares Wahrzeichen inmitten einer Graslandschaft. Wer wollte, konnte zu Fuß dorthin gelangen. Das Beispiel der Insel zeigt schlaglichtartig, dass die Erde ein Planet im ständigen Wandel ist. Mit der Erforschung der Veränderungen im Gebiet der Deutschen Bucht während der vergangenen Jahrtausende befassen sich neben anderen auch Geologen der Arbeitsgruppe von Professor Tobias Mörz am Zentrum für Marine Umweltwissenschaften (MARUM) der Universität Bremen.

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Zu-Fuss-nach-Helgoland-_arid,1208259.html

 

Uni Highlights

Geowissenschaften
Ein Fluss vor 10.000 Jahren: Die Entdeckung der Ur-Ems

Bericht 'highlights' Nr. 31 / Juli 2015
Informationsmagazin der Universität Bremen

http://www.uni-bremen.de/fileadmin/user_upload/presse/pdfs/highlights/highlights31.pdf
 

Osanbrücker Zeitung

Forscher erkunden die Eiszeit

Ultraschall zeigt: So verlief die Ur-Ems
Bremer Meeresgeologen erforschen das eiszeitliche Flussbett – Meeresspiegel heute 50 Meter höher

Ein Bericht der Osnabrücker Zeitung (Neue OZ)

 

Buten und Binnen



Auf der Suche nach der Ur-Ems

Dort wo heute die Nordsee ist, war vor 12000 Jahren mal Festland.
Mit Bäumen, Pflanzen und Flüssen. Genau and den Flüssen könnten die Menschen gelebt haben, genauer gesagt der Ur-Ostfriese. Mitarbeiter der AG Marine Ingenieurgeologie des MARUM und das Deutsche Schiffahrtsmuseum sind auf einer fünftägigen Expedition (LEV Taifun) einer Spur zu einem Fluss gefolgt, dessen Verlauf evt. in die heutige Ems mündete. Die Ur-Ems?
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Spektrum der Wissenschaft

Spektrum der Wissenschaft
August 2014

An der Mündung der Urems
In der Mittleren Steinzeit lagen weite Bereiche zwischen Deutschland, England und Dänemark trocken. Archäologen und Geowissenschaftler rekonstruieren das heute in der Nordsee versunkene "Doggerland".

von Ursula Warnke
http://www.spektrum.de/magazin/an-der-muendung-der-urems/1300319
 

Leibnitz-Journal 3/2013

Leibnitz-Journal 3/2013
Das Magazin der Leibnitz-Gesellschaft

Bericht S.13-16 'Ohne Schutz im nassen Grab'