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Projektpartner

MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften

Das an der Universität Bremen angesiedelte MARUM erforscht die Rolle des Ozeans im System Erde. Es umfasst im Kern das DFG-Forschungszentrum und den Exzellenzcluster ›Der Ozean im System Erde‹ sowie weitere nationale und internationale Forschungsprojekte. Für MeerErleben wurden verschiedene Forschungsthemen des MARUM in eine attraktive Erlebnisausstellung umgesetzt.

Projektpartner der Sonderausstellung im Deutschen Museum Bonn (7.10.16 - 23.4.17)

 
 
 
Das Deutsche Museum Bonn wurde 1995 auf Anregung des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft im Wissenschaftszentrum Bonn eröffnet, wo es sich seitdem befindet. Als Sammlungsschwerpunkt wurde die zeitgenössische Forschung und Technik gewählt, wobei sich der Schwerpunkt auf die Zeit nach 1945 konzentriert.

Als zentraler Tagungsort in der Region Bonn und als Standort für eine Vielzahl von renommierten Wissenschaftsorganisationen steht das Wissenschaftszentrum für ein einzigartiges Kommunikationskonzept: Es bietet Wissenschaft eine Plattform zum Networking und zum Dialog mit Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft dient der Wissenschaft in allen ihren Zweigen durch die finanzielle Unterstützung von Forschungsaufgaben und durch die Förderung der Zusammenarbeit unter den Forscherinnen und Forschern.

Projektpartner Einkaufszentren (06/2009 - 07/2016)

 

ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG

Die ECE entwickelt, plant, realisiert, vermietet und managt seit 1965 Einkaufszentren. Mit 112 Einkaufszentren im Management ist das Unternehmen europäischer Marktführer bei Shopping-Galerien.

Rappich Systembau G.m.b.H. & Co. KG

Die Ausstellungsarchitektur und die Realisierung übernahm die Firma Rappich Systembau, die auch das Handling der Ausstellung durchführt.

Euroscience / ProOstsee G.m.b.H.

EuroScience materialisiert und vermarktet wissenschaftliche Inhalte. Neben dem Bau verschiedener Exponate übernimmt Euroscience die Betreuung der Ausstellung mit fachlich geschultem Personal.

Die Wanderausstellung MeerErleben wurde am MARUM in Bremen initiiert von Gerold Wefer und dort konzipiert und koordiniert von Frank Schmieder und Martina Pätzold. Ein besonderer Dank für ihre tatkräftige Unterstützung gebührt Jennifer Kück, Jana Stone, Christian Hilgenfeldt und Nils Strackbein.

Viele Kolleginnen und Kollegen am MARUM und befreundeten Instituten haben mit Ihren Arbeiten oder auch durch direkte Mitarbeit zum Gelingen der Ausstellung beigetragen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei Wolfgang Bach, Markus Bergenthal, Gerhard Bohrmann, Volker Diekamp, Nicolas Dittert, Benjamin Eickmann, Tim Freudenthal, Albert Gerdes, Walter Hale, Dierk Hebbeln, Tobias Himmler, Thorsten Klein, Eberhard Kopiske, Nicolas Nowald, Volker Ratmeyer, Jens Renken, Ursula Röhl, Gerrit Meinecke, Thomas Pape, Birgit Volkmann, Christoph Waldmann, Paul Wintersteller, Marcel Zarrouk (alle MARUM), Hannes Grobe (AWI), Jens Grützmann (Geologischer Dienst für Bremen), Andreas Klügel (Fachbereich Geowissenschaften, Universität Bremen), Uli Kunz, Jan Mauer (beide Euroscience), Jürgen Pätzold (Fachbereich Geowissenschaften, Universität Bremen), Vincent Rigaud (IFREMER), Günter Schmidt (Geologischer Dienst für Bremen), Katharine S. Schindler (USGS), Michael Seydel, Tim Stüdemann, Janis Thal (Fachbereich Geowissenschaften, Universität Bremen), Robert I. Tilling (USGS), Max G. E. Wippich sowie bei allen Kapitänen, Mannschaften, Fahrtleitern, Technikern und Wissenschaftlern der vielen Forschungsreisen, auf denen das gezeigte Material gewonnen und erarbeitet wurde, und allen Unterstützern an Land, für die der Platz hier nicht reicht.

Einige Teile der Ausstellung MeerErleben wurden erst in enger Kooperation mit befreundeten Instituten oder Institutionen möglich. An Planung und Realisierung von Modul 1 »Krabbe & Co.« war das Ostsee-Info-Center in Eckernförde maßgeblich beteiligt. Das Ostsee-Wasser zum Betrieb der beiden Aquarien wird freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom GEOMAR, dem Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel. Modul 2 »Vielfalt und Evolution« wurde konzeptionell betreut von Jens Lehmann, dem Leiter der Geowissenschaftlichen Sammlung der Universität Bremen. Aus dieser Sammlung stammen auch viele der gezeigten Fossilien, präpariert von Martin Krogmann (MARUM), der auch viele Fotos beisteuerte. Vom Norddeutschen Rundfunk und von Radio Bremen stammen die historischen Radioaufnahmen, die in Modul 3 »Mensch und Meer« zu hören sind. Im gleichen Modul basieren die Rekonstruktionen der Küstenlinien der Nordsee und der Entwicklung von Doggerland auf den Arbeiten von Vince Gaffney (Univ. of Birmingham) und Eugene Ch’ng (Univ. of Wolverhampton). Das Deichmodell geht auf Zeichnungen zurück, die uns freundlicherweise vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) zur Verfügung gestellt wurden. Dem Integrated Ocean Drilling Program (IODP) danken wir für Material zur ODP-Bohrung 1049 A (Modul 6 »Steine, Sand und Sedimente«), dem U.S. Geological Survey (USGS) für in Modul 7 »Dynamik der Erde« gezeigtes Kartenmaterial. Hannes Grobe vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) stellte freundlicherweise den großen Kissen-Basalt in Modul 7 »Dynamik der Erde« zur Verfügung. Bei allen Beteiligten – auch bei den aus Platzgründen hier nicht genannten – bedanken wir uns herzlich für die Unterstützung!

Last but not least danken wir dem engagierten Euroscience-Personal für die von vielen Besuchern in E-Mails gelobten tollen Führungen durch die Ausstellung!