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Kooperation zwischen dem Kippenberg Gymnasium Bremen und dem MARUM UNISchullabor

Piesberg 2016

Piesberg 2015

Projektwoche 2015

Bremen 2050 - Aspekte des Klimawandels

Seit 2005 besteht eine Kooperation zwischen dem Kippenberg Gymnasium und den Forschungszentrum MARUM, vertreten durch das MARUM UNISchullabor.
Die Kooperation verfolgt folgende Ziele:
  • Fachliche Beratung durch das MARUM / UNISchullabor im Hinblick auf die
    Einbeziehung geowissenschaftlicher Inhalte in den Unterricht
  • Durchführung gemeinsamer Exkursionen zu geowissenschaftlich
    bedeutsamen Aufschlüssen oder Lagerstätten
  • Unterstützung der Schule bei der Durchführung besonderer Experimente in
    der Schule oder in Laboreinrichtungen des MARUM
  • Führung durch ausgewählte Teile der geowissenschaftlichen Sammlung für die Schülerinnen und Schüler
  • Beratung und Unterstützung der Schule bei Vorhaben in der Projektwoche
  • Unterstützung von „Jugend forscht“ Projekten

Darstellung der Zusammenarbeit und ihrer Ergebnisse für die interessierte
Öffentlichkeit (z. B. durch Verankerung eines Links über die Kooperation auf
den Webseiten der Kooperationspartner oder anlässlich des
Präsentationstages der Naturwissenschaften in der Schule).
Die Kooperation bietet den beteiligten Schülern die Möglichkeit zu
selbstständigem, wissenschaftlichem und fächerübergreifendem Arbeiten
über Themen, die in mehreren naturwissenschaftlichen Fächern angesiedelt
sind. Diese Aufgaben sollen vorhandenes Interesse festigen und junge Leute
auf kommende schwierige Herausforderungen unserer Gesellschaft
vorbereiten. Der Kontakt zu Wissenschaftlern und wissenschaftlichen
Einrichtungen erleichtert den Übergang von Schule zur Universität oder in
den Beruf. Ein weiterer Aspekt ist das Lernen von sogenannten Softskills
unter den beteiligten Schülergruppen, z.B. wie wird gearbeitet, welche
Probleme sind aufgetaucht und können vermieden oder gemeinsam gelöst
werden, wie funktioniert eine Gruppe bei der Auseinandersetzung mit
unbekannten Themen.

Die Zusammenarbeit wurde 2011 mit dem Robert-Bosch- Preis im Bereich „Wissenschaft trifft Schule“ ausgezeichnet