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Spitzenposition im Nature Index

09.12.2020
Im Nature Index belegt die Universität einen Spitzenplatz im Bereich der Erd- und Umweltwissenschaften. Foto: Michael Ihle, Universität Bremen
Im Nature Index belegt die Universität einen Spitzenplatz im Bereich der Erd- und Umweltwissenschaften. Foto: Michael Ihle, Universität Bremen

Die Universität Bremen gehört zu den führenden Forschungsinstitutionen in Deutschland. Im aktuellen Ranking „Nature Index“ gelangt sie im Fachgebiet Erd- und Umweltwissenschaften bundesweit unter die Top fünf der deutschen Forschungsinstitutionen, darunter zwei Universitäten: Bayreuth und Bremen. Die Forschung in diesem Bereich ist im Wis­senschaftsschwerpunkt Meeres-, Polar- und Klimaforschung gebündelt, der vom MARUM koordiniert wird.

Der Nature Index basiert auf Veröffentlichungen von Artikeln in renommierten Fachzeitschriften und listet aktuell Universitäten, Forschungsinstitute und nichtakademische Einrichtungen nach Publikationen in 82 führenden naturwissenschaftlichen Zeitschriften während des Jahres 2019 auf.

Professor Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen, freut sich über diese gute Platzierung: „Das ist ein großer Erfolg für unsere Klima-Universität und eine weitere Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die in den Erd- und Umweltwissenschaften hier an unserem Standort geleistet wird. Die gute Platzierung zeigt erneut, dass unsere Forschungseinrichtung national und international anerkannt ist. Die Universität Bremen ist Mitglied im renommierten Kreis der Klima-Universitäten weltweit. Der Nature Index bestätigt unsere Positionierung als Klima-Universität abermals.“

Über den Spitzenplatz bei den Erd- und Umweltwissenschaften freut sich auch Professor Michael Schulz, Direktor des MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. Dieser Wissenschaftsschwerpunkt, zu dem auch der Exzellenzcluster „Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstelle der Erde“ gehört, wird vom MARUM koordiniert. „Die Universität Bremen ist auf der Karte der Erd- und Umweltwissenschaften deutlich sichtbar“, so Schulz. Der Wissenschaftler hebt dabei außerdem die Rolle dieses Forschungsbereiches bei der Bekämpfung des Klimawandels hervor.