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Programm für „Explore Science“ ist online

14.06.2021
Das MARUM bietet Mitmachstationen zum Thema Ozeanversauerung an. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Das MARUM bietet Mitmachstationen zum Thema Ozeanversauerung an. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen

Zum dritten Mal lädt die Klaus Tschira Stiftung zu „Explore Science“ in den Bürgerpark ein. Drei Tage lang, vom 16. bis zum 18. September, dreht sich alles um das Thema Chemie. Unter den insgesamt 20 Einrichtungen ist auch das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen. An der Mitmachstation geht es um ein sehr aktuelles chemisches Thema, nämlich um Ozeanversauerung. Folgende Fragen werden dabei ergründet: Was ist Ozean-Versauerung, und was hat Kohlendioxid damit zu tun?  Wie und seit wann kann man messen, wie sich der Säuregehalt ändert? Wie wirkt sich die Versauerung aus, zum Beispiel auf die Lebewesen im Ozean?

An einer Mikroskopierstation können Besucherinnen und Besucher einen Blick auf kleine schalentragenden Bewohner der Ozeane werfen und sehen, wie Säure ihre Beschaffenheit verändert. In Experimenten geht es darum, wie Temperatur die Löslichkeit von Kohlendioxid im Meerwasser beeinflusst.

Nachdem die „Explore Science“ im vergangenen Jahr pandemiebedingt ausfallen musste, müssen sich Interessierte in diesem Jahr anmelden. Die personalisierten Eintrittskarten sind Teil des Hygienekonzepts. Die Tickets sind kostenlos, aber Besucherinnen und Besucher müssen sich dafür vorab online registrieren: www.explore-science.info/bremen/anmeldung.php. Das ist ab sofort und bis zum 10. September möglich.

Zusätzlich können sich Kindergärten und Schulen für die Workshops anmelden, die am Donnerstag, 16. September, und Freitag, 17. September, angeboten werden - auch vom MARUM UNISchullabor. Anmeldeschluss ist der 10. September 2021. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen unter: www.explore-science.info/bremen/workshops.php.

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Programm des MARUM

 

Endlich wieder gemeinsam forschen - aber mit einem strengen Hygienekonzept. Foto: Klaus Tschira Stiftung gGmbH
Endlich wieder gemeinsam forschen - aber mit einem strengen Hygienekonzept. Foto: Klaus Tschira Stiftung gGmbH