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Konferenz der drei norddeutschen Exzellenzcluster in Berlin

24.10.2018
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Clusterkonferenz in Berlin. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; D. Ausserhofer
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Clusterkonferenz in Berlin. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen; D. Ausserhofer

Mehr als 220 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Exzellenzcluster für Ozean- und Klimaforschung aus Bremen, Kiel und Hamburg haben sich im Berliner Umweltforum zur Konferenz „Ozean – Klima – Nachhaltigkeit“ getroffen. Im Fokus standen zentrale Ergebnisse aus mehr als zehn Jahren Forschung. Neben übergeordneten Themen wie Klimawandel, Ozeanforschung und die nachhaltige Entwicklung ging es in insgesamt 21 Foren unter anderem um Risiken für die Küsten, Ressourcen am Meeresboden, den Umgang der Gesellschaft mit den Folgen des Klimawandels oder um den biogeochemischen Austausch zwischen Ozeanoberfläche und Atmosphäre. Dabei stellten nicht nur etablierte Forschende der drei Institutionen und Gäste von internationalen Partnereinrichtungen ihre Arbeiten vor, sondern auch zahlreiche Nachwuchsforschende.

„Die gemeinsame Konferenz zeigt eindrucksvoll, wie eng und gleichzeitig komplementär die drei Exzellenzcluster in Hamburg, Kiel und Bremen zusammenarbeiten. Darüber hinaus sind Ozean, Klima und Nachhaltigkeit echte gesellschaftliche Zukunftsthemen“, sagt Professor Martin Visbeck, Sprecher des Kieler Forschungsverbundes „The Future Ocean“.

Auch Professor Detlef Stammer, Sprecher des Hamburger Exzellenzclusters CliSAP, betont die zentrale Bedeutung des Treffens: „In Berlin wollen wir gemeinsam Akzente setzen für die zukünftige globale Agenda, Informationen für Entscheider liefern in Sachen Klimawandel und Klimafolgen. Hier kommt in zwei Tagen geballtes Wissen aus Natur- und Gesellschaftswissenschaften zusammen.“

Die drei Standorte wollen auch künftig eng kooperieren, kündigt Professor Michael Schulz, Sprecher des Bremer Exzellenzclusters „Der Ozean im System Erde“; an: „Die inhaltliche Spannbreite der drei Standorte ist beeindruckend und eine ausgezeichnete Basis für eine moderne, zukunftsorientierte Meeresforschung mit internationaler Sichtbarkeit.“

Mehr Informationen:
Ulrike Prange
MARUM - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0421-218 65540
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