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Explore Science in Bremen

08.08.2018
Wie könnten Dinosaurier ausgesehen haben? Das ist eine der Aktivitäten, die das MARUM auf der Explore Science anbietet. Das Experimentierfestival ist mit dem Thema Astronomie zum ersten Mal zu Gast in Bremen. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissens
Wie könnten Dinosaurier ausgesehen haben? Das ist eine der Aktivitäten, die das MARUM auf der Explore Science anbietet. Das Experimentierfestival ist mit dem Thema Astronomie zum ersten Mal zu Gast in Bremen. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen

Was hat Astronomie mit dem Klima zu tun? Welche Rolle spielen eigentlich Einschlagskrater? Diese und andere Fragen werden bei den Erlebnistagen „Explore Science“ beantwortet. Zum ersten Mal lädt die Klaus Tschira Stiftung Kindergärten, Schulen und Familien in den Bürgerpark ein, um gemeinsam eine Abenteuerreise in die Welt der Astronomie zu unternehmen.

Zu den Themen der Mitmachangebote, an denen sich auch das MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen beteiligt, gehören zum Beispiel „Astronomie und Klima“, der große Meteoriteneinschlag vor 66 Millionen Jahren, eine Raketen- und Flugzeugwerkstatt und eine Mars-Mission. Einen Überblick über alle Angebote gibt es hier.

Los geht es mit einer Auftaktshow am Mittwoch, 29. August, 18 Uhr. Tickets dafür gibt es ab sofort und kostenfrei. Das Programm und Details zu den Freikarten gibt es hier

Erforschen, Wissen aneignen und eigene Erfahrungen sammeln – das steht bei den Explore Science-Workshops im Fokus. Das Angebot wendet sich an alle, die im Klassenverbund das Thema „Astronomie" intensiver beleuchten möchten. Dabei warten auf die Workshop-Teilnehmenden spannende Aufgaben: Das Basteln einer Mondbox, Programmieren einer Animation des Raketenstarts oder die Reparatur eines Raumschiffs. Als Reisebegleiter durch das Abenteuer Astronomie stehen erfahrene Expertinnen und Experten zur Seite. Die Workshops werden am Donnerstag, 30. August, und Freitag, 31. August, angeboten und richten sich sowohl an Grund- und auch an weiterführende Schulen. Interessierte Lehrkräfte können ihre Klassen bis zum 17. August anmelden. Weitere Informationen und Anmeldung gibt es hier.

Alle Mitmachangebote und Workshops sind kostenfrei. Die Klaus Tschira Stiftung fördert die Erlebnistage „Explore Science“ in Mannheim – und jetzt auch in Bremen.

 

Heiko Pälike (rechts) erklärt dem Publikum bei der Auftaktshow, was Astronomie und Geowissenschaften gemein haben. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Heiko Pälike (rechts) erklärt dem Publikum bei der Auftaktshow, was Astronomie und Geowissenschaften gemein haben. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Eindrücke von der Explore Science. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Eindrücke von der Explore Science. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Eindrücke von der Explore Science. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Eindrücke von der Explore Science. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen

Informationen zur Auftaktveranstaltung

Programm und weitere Informationen zu Explore Science Bremen 

Öffnungszeiten der Mitmachaktionen im Bürgerpark:
Donnerstag, 30. August, bis Samstag, 1. September
9 bis 17 Uhr

Pressemitteilung 

 

Moderator Alexander Königsmann, Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung und Bürgermeister Carsten Sieling (von links) bei der Explore Science-Auftaktshow. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenchaften, Universität Bremen
Moderator Alexander Königsmann, Beate Spiegel, Geschäftsführerin der Klaus Tschira Stiftung, und Bürgermeister Carsten Sieling (von links) bei der Explore Science-Auftaktshow. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Eindrücke von der Explore Science. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen
Eindrücke von der Explore Science. Foto: MARUM - Zentrum für Marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen