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Who is who?
IODP
Das Integrierte Ozeanbohrprogramm ist ein internationales wissenschaftliches Vorhaben, das seit dem 1. Oktober 2003 läuft. Im Rahmen des IODP werden technologisch anspruchsvolle Meeresforschungsprojekte gefördert. Ziel ist es, bislang unzugängliche Ozeanregionen und/oder ungeklärte geowissenschaftliche Prozesse zu untersuchen.
www.iodp.org

ECORD
ECORD ist ein Zusammenschluss von 14 Ländern, die am IODP beteiligt sind: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Island, Italien, Kanada, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien. Derzeit (Sommer 2004) werden Beitrittsverhandlungen mit Österreich, Belgien, Griechenland und Irland geführt. Die im ECORD-Konsortium zusammen geschlossenen Staaten traten dem IODP am 15. März 2004 bei.
www.ecord.org

ESO
ESO ist ein Konsortium Europäischer Wissenschaftseinrichtungen, die im Rahmen des IODP und im Auftrag von ECORD Expeditionen durchführen, für die spezielle Forschungsplattformen, so genannte "Mission Specific Platforms" - wie die Eisbrecher der ACEX-Expedition - benötigt werden. Die arktische Bohrexpedition ist das erste dieser Projekte. ESO wird vom British Geological Survey koordiniert. Ständige Mitglieder sind zudem die Universität Bremen mit ihrem Sedimentkernlager sowie das Europäische Petrophysikalische Konsortium, zu dem sich wiederum mehrere europäische Universitäten zusammengeschlossen haben.
www.ecord.org/eso/eso.html

SPRS
Im Auftrag der ESO unterstützt das Swedisch Polar Research Secretarait (SPRS) die ACEX-Expedition logistisch und hilft beim Eis-Management.
www.polar.se
BGR
In Hannover ist die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe beheimatet. Es agiert als Koordinationsbüro für deutsche Beiträge zum Integrated Ocean Drilling Program (IODP).
Informationen erhalten Sie hier.


