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Kalte Quellen am Meeresboden

Bartwürmer und Bathymodulus-Muscheln direkt an einer Austrittsstelle

MARUM-Forscher fanden diese extrem dicht besiedelten kalten Quellen vor Pakistan. Damit ist bewiesen auch an kalten Quellen kann die Biomasse ähnlich hoch sein, wie an heißen Quellen. mehr Info

Tausende von Krabben auf Bathymodulus-Muscheln
Mit einem kalibrierten Trichter wird der Methanfluss der Quelle gemessen

Mit einem kalibrierten Trichter wird aufsteigendes Methangas gemessen. Die Menge gibt Aufschluss über die Energie, die an den kalten Quellen zur Verfügung steht.

Methan steigt über einer Bakterienmatte auf
Bartwürmer an einer kalten Quelle

Kalte Quellen am Meeresboden sind Oasen, an denen reiches Leben vorkommt, z. B. dichte Kolonien von Bartwürmern.

Bartwürmer in Hülle und Fülle
Solche Karbonate lagern sich an kalten Quellen häufig an

An kalten Quellen bilden sich durch die Aktivität von Mikroorganismen Kalkablagerungen, die für Muscheln und Bartwürmer den nötigen festen Untergrund liefern.

Muscheln und Bartwürmer brauchen festen Untergrund, um sich zu verankern
Wie ein Flokati-Teppich wirken die Filamente der Schwefelbakteiren

Vor Pakistan lagen manche Quellen in fast sauerstofffreien Gewässern. Hier fand sich fast nur mikrobiologisches Leben, dies allerdings in großen Mengen.

Bakterienmatten bilden vulkanartige Erhebungen um die Austrittsstellen

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Impressum | © marum | Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert von: Jana Stone. Datum: 10.11.2011, 13:08 Uhr