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DFG Science TV 6 – Muscheln im Dienste der Wissenschaft
Episode 6 - Muscheln im Dienst der Wissenschaft
Vor der Küste Pakistans: Tauchroboter MARUM-QUEST hat in 1.800 Metern Wassertiefe Risse im Meeresboden entdeckt, aus denen Methangasblasen entweichen. Ganz in der Nähe haben sich zahlreiche Muschelkolonien angesiedelt. Gibt es einen Zusammenhang? Bislang haben die Forscher erst eine vage Vorstellung davon, wie viel Methan überhaupt im Boden des Weltozeans gespeichert ist. Können die Muscheln dazu beitragen, Licht ins Dunkle zu bringen?
Die zwölf Kurzfilme zur Forschung am MARUM und im Rahmen von GLOMAR entstanden für das Projekt DFG Science TV.
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Weiterführende Informationen zu dieser Episode
FS METEOR
Den Betrieb des Forschungsschiffes METEOR organisiert die Leitstelle METEOR/MERIAN. Auf deren Webseiten findet man detaillierte Informationen zu den METEOR-Expeditionen, insbesondere auch die jeweiligen Wochenberichte. Die wissenschaftliche Fahrtplanung für das FS METEOR untersteht der DFG-Senatskommission für Ozeanographie. Expeditionen mit MARUM-Beteiligung werden oft mit einem Logbuch für die breite Öffentlichkeit begleitet.
Methanquellen
Heiko Sahling arbeitet am MARUM im Forschungsbereich Gas- und Fluidaustritte speziell an Methanquellen an Kontinentalrändern. Im Dezember 2007 entdeckten MARUM-Forscher an kalten Quellen ähnlich viel Leben, wie bis dahin nur von heissen Quellen bekannt.
Tauchroboter MARUM-QUEST
Das QUEST ist das größere der beiden am MARUM stationierten ROVs (Remotely Operated Vehicle). Mit diesem Tauchroboter können die MARUM-Forscher bis in Wassertiefen von 4.000 Meter vordringen.
Downloads
Brennendes Eis
von Erwin Suess und Gerhard Bohrmann
Allgemeinverständlicher Artikel zum Thema Gashydrate. Der Artikel erschien in dem Buch expedition Erde (erhältlich im MARUM-Shop).
Zum diesem Thema finden Sie einen weiteren interessanten Videobeitrag in der Reihe Expedition zum Meeresgrund, die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle entstanden ist.

